Interview zu Alkoholkonsum seit Beginn der ‚Corona-Krise‘

In einem Interview (hier auf FOCUS online einsehbar) berichtete Prof. Dr. Kiefer über aktuelle Forschungsergebnisse zu Alkoholkonsum während der COVID-19 Pandemie. Er ging dabei auf Faktoren ein, welche sich auf ein Mehr an Alkohol auswirken können, unterschied zwischen ‚höherem Konsum‘ und ‚Abhängigkeit‘ und betonte die Wichtigkeit eines achtsamen Umgangs mit Alkohol und der Annahme sozialer Unterstützung.

Kurzinterview zu Substanzkonsum der eigenen Kinder

In der Ausgabe 10/2020 des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL berichtete Prof. Dr. Jens Reimer in einem Kurzinterview über den Umgang mit Substanzkonsum innerhalb der Familie. Dabei wurde der Stellenwert von Alkohol in unserer Gesellschaft herausgestellt und auf die Fürsorgepflicht der Eltern in Bezug auf einen möglichen Substanzkonsum minderjähriger Kinder hingewiesen. Das Interview schloss mit der Empfehlung ab, nicht nur zu verbieten sondern aktiv das Gespräch zu suchen und über Risiken aufzuklären.

Symposium auf dem DGPPN Kongress 2020

COVID-19 bedingt findet der diesjährige Kongress der DGPPN  in digitaler Form statt. Die Deutsche Suchtstiftung beteiligt sich mit dem Thema Sport und Sucht am Samstag, den 29.11. zwischen 13 und 14 Uhr.

Feuerlein Symposium 2020 findet pandemiebedingt online im November statt

Das 3. Feuerlein-Symposium findet pandemiebedingt als Online-Veranstaltung statt. National und international hochangesehene ReferentInnen präsentieren Perspektiven aus der Forschung und aus der Versorgung er letzten 20 Jahre. Nach vorheriger Anmeldung können im Zeitraum vom 10. bis 30. November 2020 Fachbeiträge als Video und Audio on demand über die Homepage des Feuerlein-CTS  abgerufen werden. Die Deutsche Suchtstiftung freut sich, das Feuerlein-Symposium auch in diesem Format unterstützen zu dürfen.

Überarbeitung der Leitlinien zur Behandlung von Tabakkonsum und alkoholbezogenen Störungen

Die Überarbeitung der S3- Leitlinien zu Tabakkonsum und alkoholbezogenen Störungen befindet sich derzeit im fortgeschrittenen Stadium. Wir halten Sie auf dem Laufenden und verweisen auf die jeweils finale Form, sobald diese veröffentlicht wurde. Medizinische Leitlinien, welche auch für die Behandlung von Suchterkrankungen vorliegen, sind Handlungsempfehlungen, die wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig praxisnah sind. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) bietet dabei die Basis für diesen Prozess. Im System der AWMF entspricht die Entwicklungsstufe ‚S3‘ der höchsten methodischen Qualität.

Deutscher Suchtkongress 2020

Bedingt durch die aktuelle Lage der SARS-CoV-2-Pandemie wird der diesjährige Suchtkongress um ein Jahr, auf September 2021, verschoben. Die Deutsche Suchtstiftung wird den Kongress auch im kommenden Jahr unterstützen.

Kongress der DGPPN 2020

Der diesjährige Kongress der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN) findet vom 26.11. bis 28.11.2020 in digitaler Form statt. Die Deutsche Suchtstiftung, vertreten durch ihre Vorstände, beteiligt sich dabei mit Vorträgen zur evidenzbasierten Therapie der Alkoholabhängigkeit und zum Zusammenhang von Sport und Sucht.

Vorschau 2020: Deutscher Suchtkongress und DGPPN-Kongress in Berlin

Auch im aktuellen Jahr wird sich die Deutsche Suchtstiftung aktiv an der Gestaltung des Deutschen Suchtkongresses beteiligen. Dieser findet vom 14. bis 16. September 2020 in Berlin statt. Prof. Kiefer und Prof. Reimer sind dabei im Leitungsrat aktiv. Der dreizehnte Suchtkongress wird in diesem Jahr insbesondere gesundheitspolitische Kontroversen und gesellschaftliche Trends thematisieren.

Vom 25. bis 28. November 2020 findet der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin statt. Hierzu ist seitens der Vorstände der Deutschen Suchtforschung ein Symposium zum Thema „Trends und Herausforderungen in der Suchttherapie“ geplant, welches gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Suchtmedizin der Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und Pharmakopsychiatrie angemeldet wurde.