Preisträger des Wilhelm-Feuerlein Forschungspreises 2021

Die Deutsche Suchtstiftung gratuliert Frau PD Dr. med. Anne Koopmann und Herr Prof. Dr. med. Wolfgang Sommer. Im Rahmen des Deutschen Suchtkongresses verliehen die Deutsche Suchtstiftung und die Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt am 13.09.2021 den mit 4.000 Euro dotierten Wilhelm-Feuerlein Forschungspreis. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen und auf Vorschlag eines unabhängigen Kuratoriums vergeben. Sowohl eine Arbeit aus der … Read More

Feuerlein-Symposium 2021

Am 19. Oktober 2021 findet das vierte Feuerlein-Symposium des Feuerlein CTS statt, welches in Zusammenarbeit mit der Deutschen Suchtstiftung, der DG-Sucht, der Hetzler Stiftung sowie dem Psychiatrischen Zentrum Nordbaden und dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Heidelberg ausgerichtet wird. Schwerpunkt des diesjährigen Symposiums ist das Thema Familie im Kontext von Sucht. Das Sympsium findet am IWH in Heidelberg statt, anmelden … Read More

Deutscher Suchtkongress 2021 und Wilhelm Feuerlein Forschungspreis

Der Deutsche Suchtkongress findet dieses Jahr vom 13. September bis 15. September pandemiebedingt online statt. Ein Schwerpunkt wird, neben somatischen und psychischen Komorbiditäten von Suchterkrankungen, auch auf Konsumtrends und neue Suchterscheinungen gesetzt. Dabei werden diese Themenfelder sowohl aus Forschungs- als auch aus Versorgungssicht beleuchtet. Die Deutsche Suchtstiftung unterstützt auch in diesem Jahr wieder die Verleihung des Wilhelm Feuerlein Forschungspreises. Diese … Read More

Diagnostik und Therapie internetbezogener Störungen

Die Prävalenz internetbezogener Störungen ist im Jugend- (5,8%) und jungen Erwachsenenalter (2,8%) deutlich zu beobachten (Ärzteblatt, PP 20, Ausgabe Januar 2021, Seite 32). Jedoch existiert derzeit (noch) keine einheitliche Definition, ebenso sind internetbezogene Störungen im aktuellen Klassifikationssystem (ICD-10) nicht erfasst. Aufgrund der hohen Prävalenz von Computerspielabhängigkeit und sonstigen, internetbezogenen Störungen wurde ein Leitlinienvorhaben zur ‚Diagnostik und Therapie internetbezogener Störungen‘ durch … Read More

S3 Leitlinie zu medikamentenbezogenen Störungen

Als dritte, aktuell überarbeitete und veröffentlichte Leitlinie ist die S3-Suchtleitlinie zu ‚medikamentenbezogenen Störungen‘ zu nennen. Dieser Überarbeitungsprozess wurde ebenfalls von Deutsche Suchtstiftung unterstützt und federführend durch die DGPPN und DG-Sucht umgesetzt. Ebenso wie die S3-Leitlinien zu alkoholbezogenen Störungen und Tabakabhängigkeit, richtet sich die aktuelle S3-Leitlinie zu medikamentenbezogenen Störungen an Betroffene, professionell Tätige und im Gesundheits- und Hilfesystem arbeitende Menschen. Als … Read More

S3 Leitlinie Rauchen und Tabakabhängigkeit

Als weitere überarbeitete und 2021 veröffentlichte Leitlinie ist die S3-Suchtleitlinie zu ‚Rauchen und Tabakabhängigkeit: Screening, Diagnostik und Behandlung‘ zu nennen. Die Deutsche Suchtstiftung unterstütze auch diese Überarbeitung, welche unter Federführung der DGPPN und DG-Sucht durchgeführt wurde. Ebenso wie die S3-Leitlinie zu alkoholbezogenen Störungen, richtet sich die aktuelle S3-Leitlinie zu Rauchen und Tabakabhängigkeit an Betroffene, professionell Tätige und generell im Gesundheits- … Read More

S3 Leitlinie alkoholbezogene Störungen

Die Überarbeitung der S3-Suchtleitlinie zu ‚Screening, Diagnostik und Behandlung alkoholbezogener Störungen‘ wurde zu Beginn des neuen Jahres vorgestellt. Unter Federführung der DGPPN und DG-Sucht unterstütze auch die Deutsche Suchtstiftung diese Überarbeitung. Die S3-Leitlinie zu alkoholbezogenen Störungen richtet sich an Betroffene (beispielsweise Erwachsene mit einem riskanten Alkoholkonsum), professionell Tätige (beispielsweise Ärzte oder Psychotherapeuten) sowie generell im Gesundheits- und Hilfesystem tätige Menschen. … Read More

Interview zu Alkoholkonsum seit Beginn der ‚Corona-Krise‘

In einem Interview (hier auf FOCUS online einsehbar) berichtete Prof. Dr. Kiefer über aktuelle Forschungsergebnisse zu Alkoholkonsum während der COVID-19 Pandemie. Er ging dabei auf Faktoren ein, welche sich auf ein Mehr an Alkohol auswirken können, unterschied zwischen ‚höherem Konsum‘ und ‚Abhängigkeit‘ und betonte die Wichtigkeit eines achtsamen Umgangs mit Alkohol und der Annahme sozialer Unterstützung.